
Deutsch An,Onkel AlexDeutschland Grüße im lieblichsten Namen unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Zunächst einmal betrachte ich es persönlich als Segen und Privileg, diesen Bericht an Onkel Alex schreiben zu dürfen. Zweitens möchten wir im Namen der Bethel-Familie unserem aufrichtigen Dank an Onkel Alex und seine Familie für ihre Liebe und fortwährende Unterstützung aussprechen. Worte

Bericht In der Zeit 11.10.2024 – 24.10.2024 machte sich unsere 12-köpfige Gruppe aus den Gemeinden Winnenden, Bremerhaven, Pforzheim, Wurmberg, Gifhorn, Marktredwitz, Michelstadt und Legnica (Polen) unter der Leitung von Bruder Alexander Gruslak auf den weiten Weg in den südamerikanischen Anden-Staat Peru. Unser Ziel war es das Leben unserer peruanischen Geschwister kennenzulernen und verschiedene Gemeinden, welche

Begonnen hat unsere Reise in Deutschland, Ziel der Reise war Japan um genau zu sein Tokio. Mit insgesamt neun Personen sind wir am 12.07.2024 von verschiedenen Flughäfen gestartet, mit einigen Verzögerungen sind wir am 15.07 letztendlich vollständig im Gemeindehaus in Tokio eingetroffen. Sonntag durften wir den ersten Gemeindegottesdienst miterleben. Lieder wie „es ist Kraft, Kraft,

vom 08.03.bis 20.03.2024 Wissenswertes über das Land Vietnam im Südost Asiens Wir waren eine Reisegruppe aus neun Personen aus vier Verschiedenen Gemeinden inDeutschland: Winnenden, Hannover, Hennef und Pforzheim. Schon in Deutschland wurden zwölf Wasserfässer mit jeweils 1000 Liter Fassungsvermögen fürein Dorf in den Bergen bestellt. Als wir in den Bergen ankamen, fuhren wir zuerst zu

Durch Gottes Gnade ermöglicht starteten wir, eine Gruppe aus 10 Personen, unter der Leitung von Alexander Gruslak am 12. Februar 2024 die Missionsreise nach Argentinien. Nach einer langen Anreise und der darauf folgenden Ankunft in der Hauptstadt Buenos Aires starteten wir die Reise mit einem kleinen Stadtspaziergang. Am Abend durften wir in der örtlichen Gemeinde,

15.-25.01.2024 Nach vielen Vorbereitungen und erwartungsvoll stiegen wir am 15. Januar in unseren Flieger nach Indien. Wir waren eine Gruppe von 13 Personen aus den unterschiedlichsten Gemeinden in Deutschland und trafen uns aufgrund der verschiedenen Flüge erst im Zielflughafen Shiliguri. Bereits bei dem Hinflug standen wir vor der ersten Herausforderung, die uns etwas Sorge bereitete: